Allergien und Schlaf

Wer nachts unter Schlafstörungen oder Schlafapnoe leidet, der ist am nächsten Tag müde und weniger leistungsfähig. Die Auslöser für eine unruhige Nacht können dabei ganz verschieden sein – häufig sind es jedoch Allergien und die Reaktionen darauf, die entweder am Ein- oder Durchschlafen hindern.

Schlafstörung oder Schlafapnoe – das ist der Unterschied

Häufig werden Schlafapnoe und Schlafstörungen gleichgesetzt – dabei sind zwei verschiedene Dinge gemeint. Während Schlafstörungen verschiedene Ursachen interner (beispielsweise Allergien oder Stress) sowie externer (Baustellenlärm) Natur haben können, kommt die Schlafapnoe nur auf folgendem Wege zustande:

  • Beim Schlafen erschlafft die gesamte Muskulatur.
  • Erschlafft die Muskulatur jedoch zu stark, verengen sich auch die Atemwege.
  • Da „frische Luft“ von außen ganz entscheidend für unsere Körperfunktionen und damit für die Erholung sind, fühlen sich Menschen, die von einer Schlafapnoe betroffen sind, häufig müde und unausgeruht. Ganz egal, wie lange sie geschlafen haben.

Das bedeutet: Allergien können bei Schlafstörungen ein direkter Auslöser sein, bei der Schlafapnoe sind sie eher ein Verstärker, da gereizte und zugeschwollene Atemwege natürlich noch weniger „Platz“ für Sauerstoff lassen.

Aktuelles aus der Themenwelt

Was hilft bei allergischem Husten?

Nicht jeder Husten entsteht infolge einer Erkältung. Leiden Sie unter einer Allergie, zu deren Symptomen auch ein trockener Reizhusten gehört, dann wissen Sie, wovon die Rede ist. Allergischer Husten tritt meist in Verbindung mit einer Pollenallergie auf, kann aber...

mehr lesen


Blogarchiv