Allergie und Pflanzen

Bepflanzung im Garten

Hobbygärtnern, die oft stundenlang im eigenen Garten werkeln, und zunehmend von Allergien geplagt werden, wird geraten, die Bepflanzung zu verändern. Hortensien, Rhododendron, Azaleen, Clematis und die schwarzäugige Susanne. Löwenmäulchen, Fleißiges Lieschen, Klatschmohn, Pantoffelblume, Petunie, Eisenkraut, Lobelien, Stiefmütterchen oder Iris gelten als geeignet für Allergiker. Im Allgemeinen bieten sich Pflanzen an, die nicht durch den Wind bestäubt werden wie zum Beispiel Magnolien, Forsythien und der Schneeball. Zu beachten ist dabei, dass die Pflanzen zum Teil giftig sind und auf keinen Fall verzehrt werden dürfen.

Wer sich selbst oder einem befreundeten Allergiker mit einem schönen Blumenstrauß eine Freude machen möchte, liegt mit folgenden Schnittblumen auf der so gut wie sicheren Seite – nur sehr selten gibt es hier allergische Reaktionen: Iris, Lilien und Rosen.

Aktuelles aus der Themenwelt

14. Deutscher Allergiekongress – Zukunft der Allergologie

„Miteinander. Unsere Zukunft. Gestalten. Gemeinsam für die Zukunft der Allergologie.“ – unter diesem Motto treffen sich Allergieexperten vom 26. bis 28. September 2019 im Congress Centrum Hannover zum 14. Deutschen Allergiekongress. Die Gesellschaft für Pädiatrische...

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